Spaghetti in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsangabe al dente kochen.
Schalotte in einer Pfanne in Butter glasig dünsten. Randenwürfel zugeben und 2–3 Minuten mitbraten.
Sahne einrühren, leicht köcheln, mit Zitronenschale und -saft würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce fein pürieren oder nur grob zerdrücken für Textur.
Spaghetti abgiessen, etwas Kochwasser auffangen, Nudeln zur Sauce geben, gut mischen, mit Walnüssen bestreuen und sofort servieren.
Tipps:
Für extra Farbe etwas Frischkäse unterrühren;
Statt Walnüssen funktionieren Haselnüsse oder geröstete Sonnenblumenkerne.
Nudeln in Salzwasser kochen; 3 Minuten vor Ende Rosenkohl ins Nudelwasser geben. Abgiessen, etwas Kochwasser aufbewahren.
Öl in Pfanne erhitzen, Speck knusprig braten, Knoblauch kurz mitbraten. Rosenkohl zugeben, 3–4 Minuten anbraten.
Nudeln in die Pfanne geben, mit etwas Nudelwasser binden, Parmesan einrühren und mit Pfeffer, einer Prise Salz und Zitronensaft abschmecken. Sofort servieren.
Tipps:
Statt Speck passt gerösteter Kürbis für eine vegetarische Version;
Ein Löffel Crème fraîche macht die Sauce noch sämiger.
80 g rote Linsen (vorzugsweise vorgekocht oder 50 g trocken, gekocht)
1 kleine Zwiebel, 1 Karotte, 1 Selleriestange fein gewürfelt
1 EL Tomatenmark, 200 ml passierte Tomaten oder stückig (je nach Vorrat)
1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian oder Oregano
1–2 EL geriebener Gruyère oder anderer Hartkäse
Zubereitung:
Pasta nach Packungsangabe kochen. Währenddessen Zwiebel, Karotte und Sellerie in Öl 5–6 Minuten andünsten.
Tomatenmark kurz anrösten, Linsen und passierte Tomaten zugeben, mit Kräutern abschmecken und 8–10 Minuten köcheln, bis die Linsen weich sind; bei Bedarf Wasser ergänzen.
Penne abgiessen, mit Linsenbolognese mischen, Käse darüberstreuen und servieren.
Tipps:
Für mehr Umami etwas Sojasauce oder ein Stück Parmesanrinde in die Sauce geben
Statt Gruyère passt Pecorino oder ein Löffel Crème fraîche
In einem mittelgrossen Topf Olivenöl erhitzen, Lauch 2–3 Minuten anbraten, bis er weich wird.
Pasta, Kichererbsen und Gemüsebrühe zugeben, aufkochen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis die Pasta al dente ist und die Flüssigkeit größtenteils aufgenommen wurde (siehe Packungsangabe, ca. 10–12 Minuten). Gegebenenfalls Brühe nachgiessen.
Zitronenschale und -saft einrühren, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Mit Parmesan bestreuen und servieren.
Tipps:
Für mehr Cremigkeit 1 EL Crème fraîche oder Frischkäse einrühren.
Statt Kichererbsen passen weisse Bohnen oder Linsen;
Lauch kann durch Frühlingszwiebeln ersetzt werden.
Spaghetti al dente kochen; 2 EL Kochwasser beiseite stellen.
Maroni, Parmesan, Olivenöl und (falls gewünscht) Knoblauch kurz in einem Mörser stossen oder mit dem Stabmixer grob pürieren zu einem Pesto; falls zu fest, etwas Kochwasser zugeben.
Pesto in einer warmen Pfanne mit Butter leicht erwärmen, Spaghetti dazugeben und gut vermengen. Rucola untermischen, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und servieren
Tipp:
Statt Rucola passt auch junges Spinat; für vegane Version Parmesan durch Hefeflocken ersetzen
Wer es intensiver mag: 1 TL gebräunte Butter über die fertige Pasta geben.
120 g gemischte Pilze (z. B. Steinpilze, Champignons, Kräuterseitlinge), in Scheiben
1 kleine Schalotte (fein gehackt)
1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
1 EL Butter + 1 TL Olivenöl
2 EL Weisswein oder Brühe
1 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer
1 EL geriebener Pecorino oder Parmesan
Zubereitung:
Tagliatelle in Salzwasser al dente kochen; etwas Kochwasser beiseite stellen.
Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte und Knoblauch bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
Pilze hinzufügen, bei starker Hitze braten, bis sie Farbe haben und Flüssigkeit verdampft ist (6–8 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Weisswein oder Brühe ablöschen, kurz reduzieren. Pasta und etwas Kochwasser in die Pfanne geben, gut schwenken. Petersilie und Käse unterheben, sofort servieren.
Tipp:
Wenn keine frischen Steinpilze verfügbar sind, passen getrocknete Steinpilze (in warmem Wasser eingeweicht) hervorragend;
120 g Hokkaido- oder Butternut-Kürbis (in ca. 1 cm Würfel)
40 g Pancetta oder Speck (in Streifen)
1 EL Olivenöl
6–8 frische Salbeiblätter
30 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
20 ml Rahm oder Kochsahne (optional)
Salz, Pfeffer, Muskat nach Geschmack
1 EL geriebener Parmesan zum Servieren
Zubereitung:
Wasser für die Pasta kräftig salzen und Penne nach Packungsangabe al dente kochen; 2–3 EL Kochwasser aufbewahren.
Während die Pasta kocht, Pancetta in einer grossen Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Kürbiswürfel bei mittlerer Hitze 6–8 Minuten braten, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Salbeiblätter kurz mitbraten, bis sie knusprig (ca. 1 Minute).
Brühe zugeben, kurz einköcheln lassen; Rahm einrühren, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken. Falls die Sauce zu dick ist, etwas Pasta-Kochwasser einrühren.
Penne und Pancetta zur Sauce geben, alles gut vermischen und mit Parmesan bestreut servieren.
Tipp:
Für mehr Geschmack 1 TL Butter unterrühren und frischen Zitronenabrieb dazugeben.
Vegane Variante: Pancetta durch geröstete Hirseflocken oder gebratene Räuchertofu-Streifen ersetzen; Rahm durch Sojacuisine ersetzen.